Ruby eröffnet erstes Hotel in Amsterdam mit Co-Working Space

A modern bar and restaurant interior with a sleek central bar, hanging sailboat sails as decor, abundant plants, and a mix of seating areas on two levels. Warm lighting creates a cozy, inviting atmosphere.

Anfang September hat die Ruby Gruppe den offiziellen Markteintritt in den Niederlanden vollzogen. Das neueste Design Hotel der Münchner, rund um Gründer und CEO Michael Struck, hat in Amsterdam eröffnet. Die 291 Zimmer verteilen sich auf 18 Etagen mit einer Gesamtfläche von 24.320 qm2. Erstmalig integriert Ruby unter dem gleichen Dach sein ‚Workspaces‘-Produkt in das Hotel, auf drei Etagen mit 138 Arbeitsplätzen. Zugleich ist es das erste Re-Flagging-Projekt von Ruby. 

 

Die öffentlichen Bereiche des Hotels haben ein komplettes Re-Design erhalten und erzählen mit ihrem Interior Design die Geschichte der Vorreiterrolle des Ortes bei der Energieerzeugung und -nutzung, seitdem Segelschiffe die Amstel hinauf- und hinunterfuhren. So erstrecken sich über die kompletten drei Etagen des Eingangsbereichs, wo sich auch die zwölf Meter lange Bar befindet, eine Ansammlung von Segeln. Auch bei diesem Projekt zeigt sich die Signature-Handschrift von Ruby, durch die Verwendung von Vintage-Möbeln, mit Geschichte, einzigartigen Dekoobjekten und dem Einsatz von qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Materialien in allen Bereichen.

 

In der Ruby Emma erwarten die Gäste luxuriös ausgestattete Zimmer und öffentliche Bereiche. Hotel und Workspace befinden sich im Amsterdamer Stadtteil Amstelkwartier. Das Trendviertel De Pijp mit zahlreichen Bars und Restaurants ist in wenigen Minuten mit den vor Ort erhältlichen Fahrrädern erreichbar. Die Amsterdam Centraal Station ist in zehn Minuten mit der S-Bahn zu erreichen, von wo aus man alle Sehenswürdigkeiten der Stadt in unmittelbarer Nähe finden kann. Der Flughafen ist 15 Minuten mit dem Auto, alternativ 25 Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln entfernt. 

 

Sechs Zimmerkategorien stehen den Gästen in der Ruby Emma zur Wahl: Die sympathischen COSY Rooms mit ca. 22 qm2, MATE Rooms mit ca. 25 qm2 und Twin Betten, LOVELY Rooms für das Wochenende zu zweit mit ca. 24 qm, WOW Rooms mit bis zu 25 qm2, und die großzügigen LOFT Rooms mit Badewanne bis zu 35 qm2. Für längere Aufenthalte gibt es in der Ruby Emma außerdem RESIDENT Rooms, mit Wohnbereich und abtrennbaren Schlafzimmern auf ca. 47 qm2. Durchschnittlich liegen die Zimmerpreise zwischen 149 - 189 Euro pro Nacht. 

 

Hotelmanager in der Ruby Emma ist Hermen Nijhuis. Der gebürtige Niederländer bringt mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Hotellerie und Gastronomie mit und kennt den Amsterdamer Markt gut von seinen vorhergehenden Positionen. Zuvor arbeitete er unter anderem für Conscious Hotels, Room Mate Hotels und Stayokay Amsterdam Oost. „Im aufstrebenden Amstelkwarier gibt es bereits einige Hotels, aber bislang kein wirkliches Lifestyle-Hotel. Die besondere Nachhaltigkeit des Gebäudes, das mehrfach ausgezeichnet wurde für seine innovative Gebäudetechnik und der typische Ruby Vibe, machen die Ruby Emma zu einem Ort voller positiver Energie“, so Hermen Nijhuis.

 

Die Ruby Emma, die sich im Amstelkwartier befindet, ist Teil der urbanen Nachhaltigkeitsinitiative der Stadt Amsterdam. Mit seiner nachhaltigen Bauweise und Energieeffizienz-Systemen fügt sich das Gebäude, das 2018 als Erstes in Europa LEED Platinum zertifiziert wurde, perfekt in die Umgebung ein. Die Fassade ist durch seine Beschattungsanlage, die die Zimmer automatisch verdunkelt, besonders nachhaltig. Hier wurden Sonnensegel verbaut, die selbstständig ein und ausfahren. Zudem besitzt das Gebäude mit seinem ikonischen Erscheinungsbild über eine geothermische Energiegewinnung, mit der sowohl Kälte als auch Wärme erzeugt werden kann.

 

Ruby Luuk Workspaces ist der fünfte Co-Working Space von Ruby, aber der erste mit einem Ruby Hotel im gleichen Gebäude. Auf 800 qm2Fläche auf drei Etagen finden sich inspirierenden öffentlichen Bereiche und intelligent gestalteten Büros mit perfekt ausgestatteten Arbeitsplätzen. Das Angebot umfasst neben Private Offices für sechs bis 24 Personen auch Fix- oder Flex Desks, die allesamt mit flexiblen Laufzeiten und kurzer Kündigungsfrist angemietet werden können. Membership-Preise starten bei 60 Euro im Monat, Tagespässe gibt es ab 18 Euro. Barista-Kaffee, Tee, frisches Obst, Internet, sowie Reinigung und alle sonstigen Nebenkosten sind im Paket inkludiert. Die Ausstattung beinhaltet neben ergonomischen Stühlen und Tageslichtleuchten auch höhenverstellbare Einzeltische.

 

Außerdem stehen individuell designte Meetingräume für sechs bis 70 Personen mit State of the Art Equipment für Brainstormings, Präsentationen oder (hybriden) Teammeetings zur Verfügung, die auch von Nichtmietern und Hotelgästen stundenweise gebucht werden können. 

 

Rubys Lean Luxury Philosophie gilt auch für die Workspaces: höchste Standortqualität und gut durchdachte Raumdesigns, intelligente Prozesse und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Produktives Arbeiten, unkomplizierter Komfort und inspirierende Menschen stehen im Fokus. Die Ruby Workspaces sind, genau wie die Hotels, individuell gestaltet und lokal verwurzelt. Vintage-Möbel in den öffentlichen Bereichen, großzügige Büros in verschiedenen Größen, hochwertige Materialien und durchdachte Lichtkonzepte sind essenziell für Ruby. Der Community Space mit multifunktionaler Kücheninsel und professionellem Barista-Kaffeemaschinen bilden das Herzstück jedes Co-Workingspaces.

 

Fabian Zellinger, Director Corporate Development, New Ventures & Workspaces bei Ruby beschreibt diese neue Symbiose der beiden Produkte als zukunftsweisend: „Wir sind stolz, erstmals zwei erfolgreiche Ruby Produkte in einem Gebäude zu vereinen. Wir sehen in dieser Weiterentwicklung die Möglichkeit, Businessreisenden ein umfassendes Angebot zu machen, während ihres Aufenthalts produktiv zu arbeiten. Zusätzlich schaffen wir eine Community aus Gästen, Unternehmen, und lokalen Gemeinschaften, die deren Bedürfnis nach Inspiration und Vernetzung gerecht wird. Gleichzeitig wird das Flächenpotenzial ideal genutzt und der erzielbare Umsatz pro Quadratmeter optimiert, auch zum Vorteil unserer Investoren und Partner.“

 

Für weitere Informationen oder direkt zur Buchung:         

http://www.ruby-hotels.com/emma und www.ruby-workspaces.com/luuk     

 

Ruby Emma Hotel & Bar

Ruby Luuk Workspaces

Amstelvlietstraat 4       

NL-1096 GG Amsterdam

 
  • A cozy lounge with colorful armchairs, wooden tables, plants, and warm lighting from lamps, set against large floor-to-ceiling windows at night. The atmosphere is inviting and stylish with modern and retro decor.
  • A modern hotel room with a neatly made bed, white linens, two hanging round bedside lights, a wood headboard, a black sink area to the left, and a brown bench and gold lamp by a large window to the right.
  • A modern office space with black desks, black chairs, desk lamps, large windows with sheer curtains, and exposed concrete beams. In the background, there are two colorful armchairs and a small round table.
A bright, modern hotel room with a large bed, white bedding with a red stripe, bedside lamps, floor-to-ceiling windows with sheer curtains, a desk, chair, and a single red flower in a vase.

Über Ruby Hotels

Die Ruby Group unter der Leitung von Gründer und CEO Michael Struck beschreitet mit ihrer Lean Luxury Philosophie neue Wege. Mit einer schlanken Organisationsstruktur und Konzentration auf das Wesentliche gelingt es Ruby, eine zeitgemäße und erschwingliche Form von Luxus für moderne, kosten- und stilbewusste Kunden zu schaffen.

 

Gegründet 2013 betreibt die Gruppe derzeit 20 Ruby Hotels in Europa, 15 weitere befinden sich im Bau oder in Planung. Darüber hinaus bietet Ruby mit Ruby Workspaces perfekt ausgestattete Arbeitsplätze in kreativer Atmosphäre und mit Zugang zu einer inspirierenden Office-Community.

 

Finanzstarke Anteilseigner unterstützen die Expansion von Ruby: Cura, das Family Office der deutschen Unternehmerfamilie Otto; die österreichische Soravia Gruppe; Franger Investment, ein deutsches Family Office; Ocean Link, ein Private-Equity-Fonds; der Investor Michael Hehn; sowie Michael Struck selbst.